Alle Artikel in: Soul

Sport macht dick

Bevor ich über das warum und weshalb schreibe, möchte ich zunächst betonen: Es geht mir hier ganz klar um #bodypositivity. Dein Körper ist Dein höchstes Gut – egal wie dick oder dünn. Was ich mit diesem Artikel erreichen möchte, ist ein höheres Bewusstsein, eine Achtsamkeit für Dein Training, Deinen Körper und die Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist. „Öffne Dein Herz für das Wunder des Lebens, anstatt Dich mit Selbstzweifeln, hartem Training und strengen Diäten zu geißeln.“ Ok, wie komme in nun auf diese These? Die meisten Menschen trainieren mit dem Ziel ihren Körper zu formen. Sie wollen schlank und attraktiv aussehen, jung und knackig. Dagegen ist ja auch gar nichts zu sagen. Zeigt aber: Diese Menschen haben eine gewisse Grundunzufriedenheit mit ihrem Körper, insbesondere mit ihrem Körpergewicht und damit auch ihrem Körperumfang. Welche Ursachen das haben kann, ist ein anderes Thema. In meinem Post „Vom Blühen, schön sein und Gleichgewicht finden“ habe ich bereits einiges dazu geschrieben. Fakt ist: Wer etwas an Körperform und –maßen ändern will – jetzt! endlich! – will Ergebnisse sehen. …

Das stille Örtchen

Jeder und jede sollte ein stilles Örtchen haben. Einen Rückzugsort, einen sicheren Hafen – die Möglichkeit auf ein Einhorn zu springen und allem was zu laut ist, zu eng, zu viel, allem was nervt und stresst kurz davon zu galoppieren. Genau dafür produziere ich gerade ein Hörbuch, welches Ende November auf den Markt kommen wird. Mein erstes Hörbuch und gleichzeitig auch mein erstes Projekt als Selfpublisherin. Für mich als Verlagsautorin, wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wird es funktionieren? Werden meine Leserinnen es mögen? Ich weiß es nicht. Meine Bücher „Fitness-Minis“ und „Werde die Frau deines Lebens“ verkaufen sich erfolgreich. Doch an wen? Wer sind meine Leserinnen? Wo sind sie? Was bewegt sie? Und wie kann ich noch besser unterstützen, begleiten? Mein Hunger nach mehr Kontakt zu meinen LeserInnen war so groß, dass es schließlich für mich keine Alternative gab, außer loszuspringen. Jetzt. Ohne Verlag, aber hoffentlich nicht alleine. Also startet am 02. 10. auf startnext.com meine Crowdfunding Kampagne. Um meine Crowd zu finden, meine Frauen und Mädels, LeserInnen, HörerInnen und Netzwerk … und den …

Fitness-Minis auf YouTube – Liegestütze für kraftvollen Ausdruck

Der Herbst ist da und lässt uns in seiner ganz besonderen Energie schwingen. Einerseits geht es darum die besondere Schönheit zu genießen – das Licht, die Farben, die Gerüche und Geräusche. So viele Sinnenserfahrungen helfen dabei, uns für die Schönheit der Natur zu begeistern und damit auch für uns selbst. Unser Körper ist Teil der Natur. Können wir das freudvoll annehmen und genießen, wird Raum für Selbstliebe. Schönheit ist der Schlüssel für Liebe. Der Herbst steht aber auch für Ernte. Das hört sich zunächst ganz wunderbar an: „Juhu! Erntezeit!“ Hat aber wenig mit abkassieren und zurücklehnen zu tun. Was macht der Bauer in der Erntezeit? Er ackert. Von früh bis spät be-ackert er seine Felder. Erst wenn er damit fertig ist, kann er sich zurückziehen und die dunklen Tage genießen. Die Momentane Herbst-Energie fordert uns also auf zu ackern, zu beackern, Proiritäten zu setzen, Klarheit zu finden, Loszulassen, aber auch zu genießen und zu lieben … uns selbst, alles und jeden. Wir alle sind Teil der Natur. Energie. Vollkommen und wunderschön. Jeder und jede auf …

Sechs Tipps, um deine Gewohnheiten zu ändern

… für einen gesunden Lebensstil, Fitness, Ernährung, Achtsamkeit, Erfolg, Liebe, … Egal worum es geht, Gewohnheiten zu ändern, fällt einigen Menschen leichter als anderen. Je nachdem wie hoch der Leidensdruck ist, die individuelle Motivation und Beweglichkeit. Eins ist klar: Nur wollen reicht nicht. Vielleicht helfen dir die folgenden Tipps, um ins „machen“ zu kommen. 1) In Möglichkeiten denken Wer sagt „ich kann nicht“, meint „ich will nicht“ und begrenzt damit sich selbst und die Möglichkeiten etwas zu verbessern. Was soll sich ändern? Wie? Wozu? Mach dir zunächst bewusst, wie deine individuelle Situation ist, was bisherige Schwachstellen sind und was genau sich ändern soll. Bis wann? Unbedingt auch „Wozu?“. Und dann: In Möglichkeiten denken! Kreative Lösungen finden. Quer denken. Gern auch freudvoll. Das Leben ist ein Geschenk, welches du genießen darfst. Es darf Spaß machen. Es darf leicht sein. Gestalte, genieße, in Freude. 2) Kleine Anker im Alltag setzen Immer wenn ich morgens aufwache … wenn ich abends im Bett liege. Immer nachdem ich Zähne putze. Immer wenn ich nach Hause komme. Immer wenn ich im …

Meditation – Stehende Säule, für mentales, physisches und energetisches Gleichgewicht

Viele Menschen fühlen sich unter Druck, spüren eigene Aggressionen und/oder die von anderen, fühlen sich hin und hergerissen zwischen dem was war und dem was sein könnte. Vielleicht, weil alles so bleiben soll wie es ist und jede Veränderung sich nach einer Drohung anfühlt und Angst macht. Oder es ist genau andersherum, es passiert zu wenig, nur langsam, sehr zäh kommen Neuerungen in Gang. Einige wären gern unsichtbar. Wieder andere wünschen sich gesehen zu werden. Endlich. Bitte! Und so bekommt gerade jede und jeder von uns seine Aufgaben. Was ist zu tun? Sei dir sicher, dass nichts gegen dich passiert. Du bist geliebt und beschützt und auf diesem Weg nicht allein. Bleib präsent, bleib geduldig, bleib in Liebe und Dankbarkeit. Finde deine Mitte. Nähre die Kraft in dir. Bekomme wieder ein Gefühl dafür wie du stehst, wofür du stehst … und was deine nächsten Schritte sind. „Die stehende Säule“ kann dir dabei helfen. Durch sie lernst du mental, physisch und energetisch im Gleichgewicht zu sein. Bei regelmäßigem Üben fördert sie die Vitalität und Spiritualität. Der …

Vom Blühen, schön sein und Gleich-Gewicht finden

Manchmal wünschte ich, wir Menschen wären ein bisschen mehr wie die Blumen. Sie blühen in ihren Farben, Formen, Größen. Sie sind. So wie sie sind. Und du, schöne Blume, kannst du das von dir auch behaupten? Jeder Körper ist anders und jeder hat seine eigene ganz individuelle Mitte. Hier finden wir Kraft, Wissen, Aufrichtung, auch Gesundheit, Schönheit, Zufriedenheit, Balance und Harmonie, was der Körper schließlich auch ausstrahlt. Diese Mitte zu halten, kann bei unseren derzeitigen Sehgewohnheiten herausfordernd sein. Wir werden mit Körperbildern konfrontiert, die weder Falten, noch Dellen, noch Hautunreinheiten oder Alterungsprozesse kennen. Straff, schlank, ebenmäßig, immer. Wer dahinter steht und wie es funktioniert wissen wir alle und leiden trotzdem darunter. Schönheit verspricht Erfolg, auf allen Ebenen. Wer vital, attraktiv und „schön“ aussieht, ist das sicherlich auch. Der Punkt ist gar nicht so schlecht. Innen wie außen. Da ist was dran. Doch sobald das gute Gefühl fehlt, satt und rund und vollkommen zu sein, vollkommen glücklich, solltest du aufmerksam werden. Egal mit welcher Kleidergröße. Die folgenden Zeilen sind einige meiner Erfahrungen mit Körperformen und -themen. …

5 Dinge, die ich von Rückenschmerzen gelernt habe

Ich glaube nicht, dass ein Trainer/Coach alles selbst durchleiden muss, um mitzufühlen und ein guter Lehrer zu sein. Sechs Wochen Rückenschmerzen waren jedoch ein extrem wichtiges Learning für mich – als Mensch, aber auch als Trainerin. Die Schmerzen kamen mit Tag 1 der Sommerferien, hockten unter dem Schulterblatt und strahlten dann den Rücken hoch und runter bis in den rechten Arm, rüttelten hartnäckig an meinem Trainer-Ego und verzogen sich langsam und leise mit dem Ende der Sommerferien. Was ich von diesem Rückenschmerz gelernt habe?: 1) Nichts ist so schlimm, dass es nicht für irgendetwas gut ist. Fast noch schlimmer als der Schmerz selber, war die Tatsache, dass es mein Rückenschmerz war. Wie konnte das passieren? Wie konnte es mir passieren? Müsste ich nicht superfit und superstark sein? War ich. Und trotzdem war ich nun gezwungen wieder klassische Rückengymnastik zu üben und musste feststellen: Übungen die ich als „easy peasy“ eingestuft hatte und nur hier und da trainierte, hatten es wirklich in sich. In die Rolle einer Schmerzpatientin geschubbst, konnte ich so viele Übungen völlig neu …

5 Dinge auf die ich achte, wenn ich nur für mich trainiere

Grundsätzlich trainiere ich wo ich gehe und stehe und lebe das Prinzip meiner „Fitness-Minis“ mit Leib und Seele. Ich bin selbständig, habe zwei Schulkinder, eine erfüllende Liebesbeziehung, unfassbar liebenswerte Freunde und Freude an so vielem was das Leben bunt und fröhlich macht. Da bleibt keine Zeit für 60 Minuten Workouts, es sei denn ich nehme sie mir. Doch wozu, wenn mein Tag schon so bewegt war? Wenn ich trainiere, dann um in meine Mitte zu kommen oder in meiner Mitte zu bleiben. Das ist an manchen Tagen wild, kraftvoll und schweißtreibend und an anderen nur etwas schrauben und nachjustieren. Doch für nichts anderes als Balance, Gesundheit, Selbstliebe nutze ich Sport. Waschbrettbauch? Modelmaße? Is mir Schnuppe! Ich kann verstehen, das Menschen nach aktuellen Fitness-Idealen streben, aber mir persönlich ist meine Energie, Vitalität und Gesundheit wichtiger. Daher trainiere ich fokussiert und reduziert und mache vermutlich viiiel weniger als du denkst. … doch die folgenden fünf Tipps beachte ich immer: 1) Intention setzen Bevor ich überhaupt meine Matte ausrolle oder einen Muskel in Bewegung bringe, frage ich mich …

Fitness-Minis auf YouTube: Kraft für den oberen Rücken

Viele Menschen gehen krumm, weil sie die Last des Tages erdrückt. Sie tragen auf ihren Schultern be-last-ende Themen aus Beruf oder Familie, obwohl sie die Kraft dafür gar nicht haben. Sie machen sich krumm, wortwörtlich, im Job, für die Familie, für Freunde, für Annerkennung, Erfolg, … Wenn es dir auch so geht, könntest du dich fragen, wozu du dich krumm machst. Wozu dient es Dir? Was davon muss wirklich ge-schulter-t werden? Von dir getragen werden? Was hast du dir vielleicht sogar selbst aufgeschultert? Genommen? Was könntest du vielleicht längst losslassen? Müsstest Du? … von den Schultern abstreifen? Was davon könnte vielleicht auch delegiert werden? Das ist die seelische Ebene. Welche Themen drücken dich runter, machen deinen Rücken krumm. Auf der körperlichen Ebene hilfst du deinem Körper, indem du diese Dysbalance ausgleichst. Zum Beispiel durch einen starken Beckenboden, der dir Sicherheit schenkt, Kraft und innere Aufrichtung. Eine Stärke, aus der du dich traust auch einmal „nein“ zu sagen. Für dich einzustehen. Größe zu zeigen. Aufrecht zu bleiben. Bei dir. Ebenfalls hilfreich ist das Training für die …

5 Tipps für mehr Energie

„Was kann ich denn machen? Ich fühl mich so müde und schlapp.“ Diese Frage hörte ich letztes Jahr innerhalb kürzester Zeit auffällig oft. Es war ein anstrengendes Jahr. Für viele von uns. Und so dachte ich damals: „Gute Frage! Ich sag dir Bescheid sobald ich es weiß.“, denn mir ging es selbst nicht besser. Innerhalb von zehn Tagen hatte ich sechs Migräneanfälle. Das hatte ich schon seit sehr vielen Jahren nicht mehr erlebt und eigentlich auch mit der Migräne abgeschossen. Nun war sie wieder da, doch was wollte sie mir sagen? „Du brauchst dringend Ruhe … und anders bekomme ich dich ja nicht ausgebremst.“, lautete die Antwort meines Körpers. Ja, da war was dran. So lange es läuft, läuft es und wir gehen weiter und weiter. Oder? Kennst du sicherlich auch. Also hab ich genauer hingeschaut und besser auf mich aufgepasst. Mit dem Ergebnis: Was immer mir Kraft schenkt, Freude und frische Energie, mach in nun täglich. Täglich neu aufladen. Es reicht nicht nur mal hier und da und ab und zu. Dafür ist unser …