Autor: Tina Schütze

Leipziger Herzensschmaus

Am 09.10.2017 werde ich in Leipzig zum „Leipziger Herzensschmaus“ sein. 17-18 Uhr gibt es einen Vortrag mit TED von mir, wie du mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren kannst. Im Anschluss werden wir bei einem gemeinsamen Abendessen, weitere Fragen besprechen und individuelle Lösungen finden können. Ort: Café Peter Pan, Trendelenburgstrasse 16, 04289 Leipzig Wenn Du magst, dann sicher dir einen der limitierten Plätze: herzensschmaus@gmail.com oder telefonisch unter 0341/865 14 97  

Meditation – bodyTALK

Der Körper spricht … und er lügt nie. Hunger, Durst, Müdigkeit, Verspannungen, Schmerzen … einiges ist sehr klar und deutlich, anderes etwas filigraner, komplexer. Doch hören wir immer auf die Bedürfnisse unseres Körpers? Nicht unbedingt. meist schieben wir den Grund dafür, auf den Rhythmus unserer westlichen Gesellschaft, der es uns oft schwer macht nach innen zu lauschen. Zu verstehen, verstehen zu wollen und schließlich auch danach zu handeln. Oft vergessen wir: Wir selbst sind diese Gesellschaft. Wir selbst sind dafür verantwortlich wie es uns geht – auf allen Ebenen . Wir machen die Regeln. Da ich hauptberuflich quasi als Körperflüsterin tätig bin, sehe ich, wie groß das Bedürfniss nach verstehen und verstanden werden wollen ist. Auch die Sehnsucht, den eigenen Weg zu sehen, anzunehmen und von ganzem Herzen zu gehen. Konsequent, in Liebe und vollem Bewusstsein. Ohne Kampf, ohne Leid, sondern in Leichtigkeit und Freude. Meine Sommerferien sind schon zu Ende. Sie waren anders als erwartet und genau dadurch war ich wach, präsent und habe viel gelernt. Urlaub kann Raum bieten für neue Erfahrungen. Wie …

So bringst du deinen Alltag in Bewegung

Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft leiden momentan unter Zeit- und Energiemangel. Beides macht es schwierig mit Sport zu beginnen. Gleichzeitig schenkt dir regelmäßiger Sport, die Kraft und Gelassenheit, Zufriedenheit und Gleichmut für all das, was du in deinem Leben erreichen willst. Wenn du dir Listen anschaust, mit Dingen die erfolgreiche Menschen alle machen, findest du immer wieder zwei Punkte: Sport+Meditation. Macher machen eben und verschwenden keine kostbare Zeit mit „wenn&aber“. Nachdem ich letzte Woche bereits einige Tipps benannt habe, wie auch du mehr ins „machen“ kommen kannst, geht es in diesem Beitrag gezielt um das Thema Bewegung. Bewegung im Alltag. Ein Alltag in Bewegung. Ich kann es nicht oft genug sagen: Du musst es wollen. Du musst es dir wert sein. In Möglichkeiten denken … Und dann: 1) Dürfen statt müssen Jaja, ich weiß. Ich hab selbst gerade mit „müssen“ aufgeschlagen, doch meist beginnt der Kampf mit dem Schweinehund mit „müssen“. Streich es. Du musst gar nichts. Auch keinen Sport machen. Es ist dein Leben. Deine Entscheidung. Du darfst einrosten und verfetten. Na und?! …

Sechs Tipps, um deine Gewohnheiten zu ändern

… für einen gesunden Lebensstil, Fitness, Ernährung, Achtsamkeit, Erfolg, Liebe, … Egal worum es geht, Gewohnheiten zu ändern, fällt einigen Menschen leichter als anderen. Je nachdem wie hoch der Leidensdruck ist, die individuelle Motivation und Beweglichkeit. Eins ist klar: Nur wollen reicht nicht. Vielleicht helfen dir die folgenden Tipps, um ins „machen“ zu kommen. 1) In Möglichkeiten denken Wer sagt „ich kann nicht“, meint „ich will nicht“ und begrenzt damit sich selbst und die Möglichkeiten etwas zu verbessern. Was soll sich ändern? Wie? Wozu? Mach dir zunächst bewusst, wie deine individuelle Situation ist, was bisherige Schwachstellen sind und was genau sich ändern soll. Bis wann? Unbedingt auch „Wozu?“. Und dann: In Möglichkeiten denken! Kreative Lösungen finden. Quer denken. Gern auch freudvoll. Das Leben ist ein Geschenk, welches du genießen darfst. Es darf Spaß machen. Es darf leicht sein. Gestalte, genieße, in Freude. 2) Kleine Anker im Alltag setzen Immer wenn ich morgens aufwache … wenn ich abends im Bett liege. Immer nachdem ich Zähne putze. Immer wenn ich nach Hause komme. Immer wenn ich im …

Meditation – Stehende Säule, für mentales, physisches und energetisches Gleichgewicht

Viele Menschen fühlen sich unter Druck, spüren eigene Aggressionen und/oder die von anderen, fühlen sich hin und hergerissen zwischen dem was war und dem was sein könnte. Vielleicht, weil alles so bleiben soll wie es ist und jede Veränderung sich nach einer Drohung anfühlt und Angst macht. Oder es ist genau andersherum, es passiert zu wenig, nur langsam, sehr zäh kommen Neuerungen in Gang. Einige wären gern unsichtbar. Wieder andere wünschen sich gesehen zu werden. Endlich. Bitte! Und so bekommt gerade jede und jeder von uns seine Aufgaben. Was ist zu tun? Sei dir sicher, dass nichts gegen dich passiert. Du bist geliebt und beschützt und auf diesem Weg nicht allein. Bleib präsent, bleib geduldig, bleib in Liebe und Dankbarkeit. Finde deine Mitte. Nähre die Kraft in dir. Bekomme wieder ein Gefühl dafür wie du stehst, wofür du stehst … und was deine nächsten Schritte sind. „Die stehende Säule“ kann dir dabei helfen. Durch sie lernst du mental, physisch und energetisch im Gleichgewicht zu sein. Bei regelmäßigem Üben fördert sie die Vitalität und Spiritualität. Der …

Vom Blühen, schön sein und Gleich-Gewicht finden

Manchmal wünschte ich, wir Menschen wären ein bisschen mehr wie die Blumen. Sie blühen in ihren Farben, Formen, Größen. Sie sind. So wie sie sind. Und du, schöne Blume, kannst du das von dir auch behaupten? Jeder Körper ist anders und jeder hat seine eigene ganz individuelle Mitte. Hier finden wir Kraft, Wissen, Aufrichtung, auch Gesundheit, Schönheit, Zufriedenheit, Balance und Harmonie, was der Körper schließlich auch ausstrahlt. Diese Mitte zu halten, kann bei unseren derzeitigen Sehgewohnheiten herausfordernd sein. Wir werden mit Körperbildern konfrontiert, die weder Falten, noch Dellen, noch Hautunreinheiten oder Alterungsprozesse kennen. Straff, schlank, ebenmäßig, immer. Wer dahinter steht und wie es funktioniert wissen wir alle und leiden trotzdem darunter. Schönheit verspricht Erfolg, auf allen Ebenen. Wer vital, attraktiv und „schön“ aussieht, ist das sicherlich auch. Der Punkt ist gar nicht so schlecht. Innen wie außen. Da ist was dran. Doch sobald das gute Gefühl fehlt, satt und rund und vollkommen zu sein, vollkommen glücklich, solltest du aufmerksam werden. Egal mit welcher Kleidergröße. Die folgenden Zeilen sind einige meiner Erfahrungen mit Körperformen und -themen. …

5 Dinge, die ich von Rückenschmerzen gelernt habe

Ich glaube nicht, dass ein Trainer/Coach alles selbst durchleiden muss, um mitzufühlen und ein guter Lehrer zu sein. Sechs Wochen Rückenschmerzen waren jedoch ein extrem wichtiges Learning für mich – als Mensch, aber auch als Trainerin. Die Schmerzen kamen mit Tag 1 der Sommerferien, hockten unter dem Schulterblatt und strahlten dann den Rücken hoch und runter bis in den rechten Arm, rüttelten hartnäckig an meinem Trainer-Ego und verzogen sich langsam und leise mit dem Ende der Sommerferien. Was ich von diesem Rückenschmerz gelernt habe?: 1) Nichts ist so schlimm, dass es nicht für irgendetwas gut ist. Fast noch schlimmer als der Schmerz selber, war die Tatsache, dass es mein Rückenschmerz war. Wie konnte das passieren? Wie konnte es mir passieren? Müsste ich nicht superfit und superstark sein? War ich. Und trotzdem war ich nun gezwungen wieder klassische Rückengymnastik zu üben und musste feststellen: Übungen die ich als „easy peasy“ eingestuft hatte und nur hier und da trainierte, hatten es wirklich in sich. In die Rolle einer Schmerzpatientin geschubbst, konnte ich so viele Übungen völlig neu …

Fitness-Minis auf YouTube: Kniebeuge in der Küche

Es gab Zeiten da war das Leben der Menschen so bewegt, dass sie wohl kaum unseren heutigen Lebensstil verstanden hätten. „Zum Sport? Ins Fitnessstudio? Wozu? Ich war doch den ganzen Tag auf den Beinen.“ Doch wer ist das heutzutage noch? Für einen gesunden Lebensstil werden 10.000 Schritte pro Tag empfohlen. Nur wenige Menschen schaffen das. Und so gibt es die verrücktesten Fitnesstrends, um die Menschen aus ihrem Bürostuhl, von der Couch und aus der Wohnung zu locken. Bewegung ist gesund und so ist für jeden etwas dabei. Theoretisch. Denn Praktisch sind viele dieser Trends gewinnbringende Geschäftsmodelle, die etwas so simples wie Bewegung unnötig verkomplizieren. Wenn es dir Spaß macht, sich gut und richtig für dich anfühlt … dann nutze diese Angebote. Lass dich inspirieren und bewegen. Wenn dir das jedoch alles zu kompliziert ist, du noch nicht das Richtige für dich gefunden hast oder einfach nur etwas Bewegung in deinem Alltag möchtest, dann habe ich ein kleines Fittnesshäppchen für dich: Kniebeuge. So einfach, so gut. Damit trainierst du die großen Muskelgruppen, von Bein und Po. …

5 Dinge auf die ich achte, wenn ich nur für mich trainiere

Grundsätzlich trainiere ich wo ich gehe und stehe und lebe das Prinzip meiner „Fitness-Minis“ mit Leib und Seele. Ich bin selbständig, habe zwei Schulkinder, eine erfüllende Liebesbeziehung, unfassbar liebenswerte Freunde und Freude an so vielem was das Leben bunt und fröhlich macht. Da bleibt keine Zeit für 60 Minuten Workouts, es sei denn ich nehme sie mir. Doch wozu, wenn mein Tag schon so bewegt war? Wenn ich trainiere, dann um in meine Mitte zu kommen oder in meiner Mitte zu bleiben. Das ist an manchen Tagen wild, kraftvoll und schweißtreibend und an anderen nur etwas schrauben und nachjustieren. Doch für nichts anderes als Balance, Gesundheit, Selbstliebe nutze ich Sport. Waschbrettbauch? Modelmaße? Is mir Schnuppe! Ich kann verstehen, das Menschen nach aktuellen Fitness-Idealen streben, aber mir persönlich ist meine Energie, Vitalität und Gesundheit wichtiger. Daher trainiere ich fokussiert und reduziert und mache vermutlich viiiel weniger als du denkst. … doch die folgenden fünf Tipps beachte ich immer: 1) Intention setzen Bevor ich überhaupt meine Matte ausrolle oder einen Muskel in Bewegung bringe, frage ich mich …