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Fitness im BIKINI BERLIN

Für alle Food und Fitness Fans bin ich am 21.10.2017 zum Good Food Market im BIKINI BERLIN. Zu einem gesunden Lifestyle gehört nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch achtsame Bewegung. Wie das geht, was ich damit meine und wie sich das anfühlt, das zeige ich Euch gern in der Fitness-Area im 1.OG:

10:30 – 11:30 Uhr: Pilates
12:00 – 13:00 Uhr: Fitness-Minis. Bewegung im Alltag
13:30 – 14:30 Uhr: Offene „Sprechstunde“
15:00 – 16:30 Uhr: Mindfulness Fitnes „Training im Gleich-Gewicht“
17:00 – 18:00 Uhr: Mediation – für Anfänger, Zappelphillips und Neugierige
18:30 – 19:30 Uhr: Strech&Relax – Entspannt in den Abend

Auf den Matten von Bioshirt kann dann aktiv der Tag gestaltet werden. Die Teilnahme ist gratis, jedoch bitten die Veranstalter um eine Anmeldung im Voraus – jetzt Plätze sichern!

Ich freu mich auf Euch!

Alles Liebe, Tina

Sport macht dick

Bevor ich über das warum und weshalb schreibe, möchte ich zunächst betonen: Es geht mir hier ganz klar um #bodypositivity. Dein Körper ist Dein höchstes Gut – egal wie dick oder dünn. Was ich mit diesem Artikel erreichen möchte, ist ein höheres Bewusstsein, eine Achtsamkeit für Dein Training, Deinen Körper und die Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist.

„Öffne Dein Herz für das Wunder des Lebens, anstatt Dich mit Selbstzweifeln, hartem Training und strengen Diäten zu geißeln.“

Ok, wie komme in nun auf diese These?

Die meisten Menschen trainieren mit dem Ziel ihren Körper zu formen. Sie wollen schlank und attraktiv aussehen, jung und knackig. Dagegen ist ja auch gar nichts zu sagen. Zeigt aber: Diese Menschen haben eine gewisse Grundunzufriedenheit mit ihrem Körper, insbesondere mit ihrem Körpergewicht und damit auch ihrem Körperumfang. Welche Ursachen das haben kann, ist ein anderes Thema. In meinem Post „Vom Blühen, schön sein und Gleichgewicht finden“ habe ich bereits einiges dazu geschrieben.

Fakt ist: Wer etwas an Körperform und –maßen ändern will – jetzt! endlich! – will Ergebnisse sehen. Schnell und Effektiv. Will also erfolgreich trainieren und macht das dann meist sehr hart, sehr exzessiv. Beansprucht dabei primär große Muskelgruppen, schließlich soll der Körper ja auch abbilden, wie hart und diszipliniert der neue Lebensweg ist.

Was dann passiert ist eine ganz einfache Rechnung. Der Körper verbraucht nun viel Energie und will diese dann natürlich wieder zuführen. Schnell und Effektiv. Sprich: Hungergefühle stellen sich ein. Großer Hunger. Heißhunger auf Herzhaftes oder, weil es schnell Energie verspricht, Süßes. In Phasen in denen ich selbst hart trainiere, ist das bei mir dann auch gern der große 450g Topf Vanille Quark. Zum Nachtisch. Ist ja nicht weiter schlimm, ich hab ja schließlich trainiert. …und etwas Freude im Leben braucht der Mensch. Nach so viel Quälerei.

Kennt Ihr, oder? Das führt nun dazu, dass die Muskeln fleißig wachsen, die Portionen auf dem Teller auch, dann vielleicht noch ein Eis … und  die Jeans kneift immer noch, manchmal sogar noch mehr.

Warum ist das so?

Der Körper will sich bewegen. Dafür ist er geschaffen. Unnütze Bewegungen (wie sie oft in Fitnessstudios an Geräten praktiziert werden), versteht er nicht und so machen sie auch keinen Spaß. Wird immer wieder das Selbe trainiert, wird ihm langweilig und er verbrennt nich mehr. Wird viel Energie verbraucht, muss auch viel Energie wieder zugeführt werden, oder achtsam geschaut werden, wo das harmonische Gleichgewicht liegt.

Die Seele will Emotionen und Gefühle. Die bekommt sie beim Sport, die bekommt sie aber auch durch Bewegung, die bekommt sie sogar bei jeder Ausrede, warum es heute wieder nicht mit dem Training geklappt hat. Gefühl bleibt Gefühl, egal in welche Richtung der Zeiger ausschlägt. Neben dem Gefühl, gibt es noch tiefer liegende Glaubenssätze und Gewohnheiten, die unsere Bewegungsverhalten steuern. Und natürlich – auch schön – das Gesetz der Anziehung: Fokussierst Du Dich nur auf den Kampf, auf den Speck und den Körper, den Du nicht mehr haben willst, wird sich all das auch in Deinem Leben halten. Der Speck bleibt und Sport ist Mord … als Mutter sieht man eben so aus … alle in meiner Familie sehen so aus … in meinem Alter ist das eben so … usw.

„Da wo Deine Aufmerksamkeit ist, da ist auch Deine Lebensenergie“

Nutzt Du Sport und Bewegung, um Dich zu pflegen, lieben und ins Gleichgewicht zu bringen – Dir etwas Gutes zu tun? Oder um Deinen Körper zu bekämpfen?

Was ist zu tun?

  • Du bist mehr als nur Dein Körper. Wenn Dir etwas an ihm nicht gefällt, frage Dich lieber, was er dir damit sagen will. Das gilt für Schmerzen genauso wie für Hüftgold.
  • Wenn Du trainierst, wähle Dein Trainingsziel achtsam. Schließlich willst Du auch am Ziel ankommen und Dich nicht im Kreis verrennen.
  • Nutze Bewegungsformen, die nicht nur Muskeln aufpumpen, sondern Dein ganzes System aus Körper, Seele und Geist nähren – Dich von innen nach außen stärken und sinnvoll ins Gleichgewicht bringen. Vor allem: DEIN Gleichgewicht!
  • Trainiere mehrdimensional und abwechslungsreich. Bewegungen die Dich für Deinen Alltag stärken.
  • trainiere zyklisch, statt 365 Tage im Jahr Höchstleistung
  • Achte auf Deinen Atem. Verbinde die Bewegungen mit Deinem Atmen und atme durch die Nase.
  • Achte auf Deine Ernährung. Schlank wirst Du nicht durch Sport, sondern über die Ernährung.

Wenn ich von Sport nicht schlanker werde, wozu soll ich dann trainieren?

Weil es gesund ist!!! So sehr:

  • Dein Immunsystem wird gestärkt
  • Dein Herz-Kreislauf-System wird gestärkt
  • Du wirst Mental stärker
  • Entspannter und gleichzeitige mehr Energie
  • besserer Schlaf
  • stärkere Muskeln und Knochen
  • Aufrechte Haltung
  • voller Bewegungsradius der Muskulatur wird erhalten
  • Gewichtskontrolle
  • höheres Selbstbewusstsein, Selbstwahrnehmung, Selbstwert
  • die Krebsrate sinkt (70%weniger Brustkrebs bei 5h/jede Woche)
  • weniger Herzkrankheiten
  • weniger Depression
  • weniger PMS Symptome

Die nächsten Wochen werde ich mit einem Newsletter beginnen, um Dich noch besser dabei begleiten zu können Dein Training freudvoller und effektiver zu gestalten, um noch mehr für Dein Gleichgewicht zu trainieren, im Zyklus der Natur und mit der Kraft der Energien um uns herum. #mindfulnesscoaching

Trag Dich gern für meinen Newsletter ein und verpasse keine neue Übung, Inspiration und Loveshower. …und erzähl es gern weiter.

Alles Liebe, Tina

Das stille Örtchen

Jeder und jede sollte ein stilles Örtchen haben. Einen Rückzugsort, einen sicheren Hafen – die Möglichkeit auf ein Einhorn zu springen und allem was zu laut ist, zu eng, zu viel, allem was nervt und stresst kurz davon zu galoppieren.

Genau dafür produziere ich gerade ein Hörbuch, welches Ende November auf den Markt kommen wird. Mein erstes Hörbuch und gleichzeitig auch mein erstes Projekt als Selfpublisherin. Für mich als Verlagsautorin, wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wird es funktionieren? Werden meine Leserinnen es mögen? Ich weiß es nicht.

Meine Bücher „Fitness-Minis“ und „Werde die Frau deines Lebens“ verkaufen sich erfolgreich. Doch an wen? Wer sind meine Leserinnen? Wo sind sie? Was bewegt sie? Und wie kann ich noch besser unterstützen, begleiten? Mein Hunger nach mehr Kontakt zu meinen LeserInnen war so groß, dass es schließlich für mich keine Alternative gab, außer loszuspringen. Jetzt. Ohne Verlag, aber hoffentlich nicht alleine.

Also startet am 02. 10. auf startnext.com meine Crowdfunding Kampagne. Um meine Crowd zu finden, meine Frauen und Mädels, LeserInnen, HörerInnen und Netzwerk … und den mutigen Alleingang auch finanziell etwas leichter zu gestalten.

Worum geht es in dem Buch?

Ihr bekommt 150 Minuten:

11 essentielle Geschichten. Lustig, verrückt und vielleicht sogar wahr.

11 geführte Meditationen. Entspannend, visionär und lebensbejahend.

Die Geschichten erzählen von meiner eigenen spirituellen Reise, meinen Erfahrungen mit Meditation und behandeln Themen wie Liebe, Gesundheit, finanzielle Fülle, Angst, … also Themen die uns alle immer wieder beschäftigen. Die Meditationen gehen immer genau 5Minuten. Lange genug, um sich zu entspannen und Antworten zu finden und kurz genug, damit sich niemand wundert, warum Du so lange im Bad verschwindest.

Denn das „stille Örtchen“ kann so viel mehr sein als nur Klo, Badewanne und Handtuchwärmer. 5 Minuten. Nur für dich! Tür zu. Stöpsel in die Ohren. Durchatmen und entspannen.

Um wieder Raum zu schaffen, für Dich und Deine Wünsche, in Möglichkeiten zu denken, Dich bedingungslos in Dein Selbst zu verlieben und das Leben zu feiern.

Was ist zu tun?

Die Fundingsumme liegt bei 6500,-€. Dafür habe ich 6 Wochen Zeit und kann im Anschluss damit das Tonstudio bezahlen, Cover und Layout, Prammierung meiner Seite, … Also alles und alle, die mir dabei helfen, dass Ihr das Buch auch downloaden und immer und überall nutzen könnt.

Danach verschicke ich personalisierte Links an alle Unterstützer. Jeder bekommt dann seinen Schlüssel, für sein „stilles Örtchen“. Was sich übrigens auch gut verschenken lässt. Weihnachten ist nicht mehr weit. Kaufe zwei Links und schenke einen Deiner Freundin, Mutter, Schwester, Kollegin,…

Um die Fundingsumme so gering wie möglich zu halten, gibt es keine haptischen „Dankeschöns“ in meiner Kampagne. Nichts wofür ich noch extra Verpackund oder Porto zahlen muss. Ihr bekommt den Link zum Hörbuch oder ein Coaching mit mir. Letzteres in unterschiedlichen Preiskategorien: kurz und 1:1 oder etwas intensiver und länger, für Deinen Mädelsabend, einen Womencircle, Workshop, Lesung oder Teil Deines Events – also für Dein privates Netzwerk oder berufliches Umfeld.

Also: Teilt bitte! Erzählt allen davon! Berichtet in Euren Netzwerken, Medien, Euren Möglichkeiten. Bitte!!!

Helft mir dabei, diesen mutigen Schritt als Selfpublisherin nicht alleine zu gehen!

Projekt unterstützen

Tausend Dank und alles Liebe, Tina

Fitness-Minis auf YouTube – Liegestütze für kraftvollen Ausdruck

Der Herbst ist da und lässt uns in seiner ganz besonderen Energie schwingen. Einerseits geht es darum die besondere Schönheit zu genießen – das Licht, die Farben, die Gerüche und Geräusche. So viele Sinnenserfahrungen helfen dabei, uns für die Schönheit der Natur zu begeistern und damit auch für uns selbst. Unser Körper ist Teil der Natur. Können wir das freudvoll annehmen und genießen, wird Raum für Selbstliebe.

Schönheit ist der Schlüssel für Liebe.

Der Herbst steht aber auch für Ernte. Das hört sich zunächst ganz wunderbar an: „Juhu! Erntezeit!“ Hat aber wenig mit abkassieren und zurücklehnen zu tun. Was macht der Bauer in der Erntezeit? Er ackert. Von früh bis spät be-ackert er seine Felder. Erst wenn er damit fertig ist, kann er sich zurückziehen und die dunklen Tage genießen.

Die Momentane Herbst-Energie fordert uns also auf zu ackern, zu beackern, Proiritäten zu setzen, Klarheit zu finden, Loszulassen, aber auch zu genießen und zu lieben … uns selbst, alles und jeden. Wir alle sind Teil der Natur. Energie. Vollkommen und wunderschön. Jeder und jede auf die ganz individuelle Weise.

Was haben nun Liegestütze damit zu tun? Sie zählen zu den Klassikern im Krafttraining. Frauen mögen sie meist nicht so gern, doch sie schenken uns mit wenig Aufwand, hocheffektiv Kraft für sehr viele Muskelgruppen. Schräg an der Arbeitsplatte, dem Schreibtisch oder der Parkbank sind die Liegestütze ein guter Impuls für Anfänger. Sie schenken Dir Kraft für alles was zu tun ist, helfen Dir Deinen Ausdruck präsent und stark umzusetzen … gleichzeitig können Dir Liegestütze aber auch helfen Dich abzureagieren, wenn Du nicht so ernten kannst, wie Du Dir das wünschst.

Fordert Dich der Herbst mit einer großen Ernte, brauchst Du Kraft.

Fordert Dich der Herbst mit einer kleinen oder sogar ausbleibenden Ernte, hast Du die Möglichkeit die Energie auf körperlicher Ebene auszuleben. Lass es raus! Reagier Dich ab! Es ist wie es ist und damit ist es auch richtig. Für irgendetwas wird es gut sein…

Probier die Liegstütze aus – wo und wann immer Du möchtest und öffne Dich für die Kraft in Dir!

Alles Liebe, Tina

Kamera/Schnitt: Hendrik Thul

Leipziger Herzensschmaus

Am 09.10.2017 werde ich in Leipzig zum „Leipziger Herzensschmaus“ sein.

17-18 Uhr gibt es einen Vortrag mit TED von mir, wie du mehr Bewegung in deinen Alltag integrieren kannst.

Im Anschluss werden wir bei einem gemeinsamen Abendessen, weitere Fragen besprechen und individuelle Lösungen finden können.

Ort: Café Peter Pan, Trendelenburgstrasse 16, 04289 Leipzig

Wenn Du magst, dann sicher dir einen der limitierten Plätze:

herzensschmaus@gmail.com

oder telefonisch unter 0341/865 14 97

 

Meditation – bodyTALK

Der Körper spricht … und er lügt nie. Hunger, Durst, Müdigkeit, Verspannungen, Schmerzen … einiges ist sehr klar und deutlich, anderes etwas filigraner, komplexer. Doch hören wir immer auf die Bedürfnisse unseres Körpers? Nicht unbedingt. meist schieben wir den Grund dafür, auf den Rhythmus unserer westlichen Gesellschaft, der es uns oft schwer macht nach innen zu lauschen. Zu verstehen, verstehen zu wollen und schließlich auch danach zu handeln. Oft vergessen wir: Wir selbst sind diese Gesellschaft. Wir selbst sind dafür verantwortlich wie es uns geht – auf allen Ebenen . Wir machen die Regeln.

Da ich hauptberuflich quasi als Körperflüsterin tätig bin, sehe ich, wie groß das Bedürfniss nach verstehen und verstanden werden wollen ist. Auch die Sehnsucht, den eigenen Weg zu sehen, anzunehmen und von ganzem Herzen zu gehen. Konsequent, in Liebe und vollem Bewusstsein. Ohne Kampf, ohne Leid, sondern in Leichtigkeit und Freude.

Meine Sommerferien sind schon zu Ende. Sie waren anders als erwartet und genau dadurch war ich wach, präsent und habe viel gelernt. Urlaub kann Raum bieten für neue Erfahrungen. Wie wäre es, deinen Urlaub, die Sommerferien, die faulen Momente im Sonnenschein, für Selbst-er-kenntnis zu nutzen? Für Selbst-Bewusst-sein?

Selbstliebe, satt Selfies? ;-D

Lausche nach innen .. und schau was sich zeigt.

Alles Liebe, Tina

Kamera/Schnitt: Hendrik Thul

So bringst du deinen Alltag in Bewegung

Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft leiden momentan unter Zeit- und Energiemangel. Beides macht es schwierig mit Sport zu beginnen. Gleichzeitig schenkt dir regelmäßiger Sport, die Kraft und Gelassenheit, Zufriedenheit und Gleichmut für all das, was du in deinem Leben erreichen willst. Wenn du dir Listen anschaust, mit Dingen die erfolgreiche Menschen alle machen, findest du immer wieder zwei Punkte: Sport+Meditation. Macher machen eben und verschwenden keine kostbare Zeit mit „wenn&aber“.

Nachdem ich letzte Woche bereits einige Tipps benannt habe, wie auch du mehr ins „machen“ kommen kannst, geht es in diesem Beitrag gezielt um das Thema Bewegung. Bewegung im Alltag. Ein Alltag in Bewegung.

Ich kann es nicht oft genug sagen:

  • Du musst es wollen.
  • Du musst es dir wert sein.
  • In Möglichkeiten denken …

Und dann:

1) Dürfen statt müssen

Jaja, ich weiß. Ich hab selbst gerade mit „müssen“ aufgeschlagen, doch meist beginnt der Kampf mit dem Schweinehund mit „müssen“. Streich es. Du musst gar nichts. Auch keinen Sport machen. Es ist dein Leben. Deine Entscheidung. Du darfst einrosten und verfetten. Na und?! Dann ist das eben so. Willst du nicht so leben, dann darfst du dein Leben jederzeit aktiver gestalten. Du darfst. Müssen, musst du gar nichts. Sterben wirst du so oder so. Welche Qualität dein Leben bis dahin hat, entscheidest du. Vital, attraktiv, beweglich, stark und freudvoll? Deine Entscheidung.

2) Gelegenheiten beim Schopf packen

„Mach ich später. Dann. In Ruhe. Heute Abend … mach ich 60 Minuten Sport.“ Jaja, genau! Also nachdem die Kinder im Bett sind, der Wäscheberg weggeräumt ist, die Spülmaschine ausgeräumt, das Telefonat erledigt und nur nochmal kurz bei FB nachgeschaut wurde … Dann ist es vermutlich schon wieder so spät, dass du müde ins Bett fällst. Irgendwas ist immer. Wenn du wirklich Sport machen möchtest, musst du dir die Zeit dafür aktiv nehmen. Sonst wird das nix. Zeit finden? Ich weiß nicht. Wer suchet der findet. Vielleicht. „Zeit nehmen“ ist aktiver. Gelenheiten schappen, so wie sie kommen. Am besten jetzt. Sofort. Planke? 60s? Und dann noch 20 Kniebeuge? …und wer weiß was dir dann noch so Schönes einfällt.

3) Mit Musi geht’s leichter

Musik motiviert, steigert die Stimmung und lässt uns ganz automatisch die Hüfte schwingen. Das ist doch schon mal ein guter Anfang. Finde am Besten etwas ohne Text und was du gut immer wieder und wieder hören kannst. Spielt diese Musik bei jedem Training, wird irgendwann dein Unterbewusstsein mittrainieren und dein ganzes System in Sportmodus schalten, da hast du noch nicht mal die Leggings angezogen.

4) Beginne mit deiner Lieblingsübung

… oder der Körperregion mit dem größten Defizit. Geht danach wirklich nichts mehr, dann ist das so. Ansonsten, folgt einer Übung die Nächste und Nächste und hopplahopp bist du im feinsten Workoutprogramm

5) Spaßfaktor nutzen

Was macht dir Spaß? Welche Bewegungsart fühlt sich nach Freude und weniger nach „müssen“ an? Spazierengehen? Tischtennis? Laufen? Ballsport? Radfahren? Mannschaftschallenges? Bewegung darf Spaß machen. Bewegung darf im Alltag stattfinden. Geh mit dem Spaß und der Sport wird keine Hürde mehr sein.

6) Hilfe holen

Wenn du es allein wirklich nicht schaffst, dann hol dir Hilfe, am besten vom Profi. Gern mich ;-D Manchmal hilft eine Anamnese und der Schubs in die richtige Richtung, damit es danach allein oder mit der besten Freundin, den Kollegen, dem Freund weitergehen kann.

7) Hol dir den Sport nach Hause

Wenn du es nicht zum Sport schaffst, gibt es inzwischen genug Möglichkeiten, um jederzeit zu Hause zu trainieren: Bücher, Onlinekurse, Apps, YouToube-Videos. Drei Fitness-Bücher habe ich zur Zeit auf dem Markt. Das Vierte ist gerade im Entstehen. Mit der rtv media group habe ich eine Fitness App entwickelt, die dir ebenfalls helfen kann Bewegung in deinen Alltag zu bringen. „Aktiv hier“, der Name ist Programm – immer und überall trainieren. draüber hinaus gibt es so viele andere tolle Trainer, Lehrer und Angebote, auf den verschiedensten Kanälen … bleib neugierig, nimm dir Zeit und probier aus, was für dich gut funktioniert.

Widme dich dir und dein Körper. Lerne zu verstehen und nimm dir die Zeit reifen zu lassen. Wir jagen den Fitnesstrends hinterher, als gebe es einen Preis dafür, verlieren schnell die Lust und brauchen den nächsten Trend, um motiviert zu bleiben. Lass das los. Nimm dir Zeit für dich. In anderen Kulturen widmen sich die Menschen einer Bewegungskunst und streben danach sie zu verstehen, zu perfektionieren, ihren eigenen Stil zu finden und reifen zu lassen. Im Yoga sehen wir das zum Beispiel sehr gut. Es gibt sooo viele verschiedene Yogaschulen, Yogastile, Yogalehrer, doch wer lässt sich tatsächlich auf ein Lehrer-Schüler Verhältnis ein? Über Jahre? Nur wenige. Hinterfrage: Renne ich gerade wieder davon? Oder habe ich hier wirklich genug gelernt und wird es Zeit weiterzugehen? Möglich ist alles.

Denke in Möglichkeiten. Bleib bei dir. Gib nicht auf und nimm dich wichtig.

Es darf dir gut gehen, also sorge auch dafür – zum Höchsten und Besten für uns alle.

Alles Liebe, Tina

Sechs Tipps, um deine Gewohnheiten zu ändern

… für einen gesunden Lebensstil, Fitness, Ernährung, Achtsamkeit, Erfolg, Liebe, …

Egal worum es geht, Gewohnheiten zu ändern, fällt einigen Menschen leichter als anderen. Je nachdem wie hoch der Leidensdruck ist, die individuelle Motivation und Beweglichkeit. Eins ist klar: Nur wollen reicht nicht.

Vielleicht helfen dir die folgenden Tipps, um ins „machen“ zu kommen.

1) In Möglichkeiten denken

Wer sagt „ich kann nicht“, meint „ich will nicht“ und begrenzt damit sich selbst und die Möglichkeiten etwas zu verbessern. Was soll sich ändern? Wie? Wozu? Mach dir zunächst bewusst, wie deine individuelle Situation ist, was bisherige Schwachstellen sind und was genau sich ändern soll. Bis wann? Unbedingt auch „Wozu?“. Und dann: In Möglichkeiten denken! Kreative Lösungen finden. Quer denken. Gern auch freudvoll. Das Leben ist ein Geschenk, welches du genießen darfst. Es darf Spaß machen. Es darf leicht sein. Gestalte, genieße, in Freude.

2) Kleine Anker im Alltag setzen

Immer wenn ich morgens aufwache … wenn ich abends im Bett liege. Immer nachdem ich Zähne putze. Immer wenn ich nach Hause komme. Immer wenn ich im Flur stehe. Immer wenn der Espresso durchläuft. Immer bevor ich unter die Dusche springe. … Es gibt soooo viele Gewohnheiten, die du jeden Tag und jeden Tag wiederholst. Was spricht dagegen, an die bestehenden Tätigkeiten neue (gesunde) Gewohnheiten anzuhängen? Kleine Anker in deinem All-tag, um das was ohnehin täglich geschieht, als Gedächtnisstütze zu nutzen?

  • Immer wenn ich in die Küche gehe, trinke ich ein Glas Wasser.
  • Immer bevor ich unter die Dusche springe, mache ich drei Fitness-Übungen.
  • Immer wenn ich meine Serie schaue, …
  • … nachdem das Kind endlich eingeschlafen ist und mich auf Zehenspitzen aus dem Kinderzimmer schleiche.

usw.

…oder sogar: bestehende Gewohnheiten zu hinterfragen und diese gegebenenfalls auszutauschen.

  • „X“ statt Fernsehen
  • „X“ statt Zucker
  • „X“ statt Facebook
  • „X“ statt Kaffee

usw

Nichts ist gesetzt. Gar nichts. Es sei denn, du möchtest das so.

3) Gemeinsam statt Einsam

Zusammen ist schöner – gemeinsam kochen, studieren, sporteln. Was immer deine Ziele und Wünsche sind: Such dir Partner! Gleichgesinnte. Motiviert euch gegenseitig, inspiriert euch … und erinnert euch immer wieder an das Ziel. Wozu … und wohin?

4) Kleine Schritte

Mit meinen Fitness-Minis habe ich gezeigt: Es muss nicht immer 60 Minuten 3x/Woche trainiert werden. Ein gesunder, starker, attraktiver Körper entwickelt sich auch mit kleinen Miniworkouts über den tag verteilt. Jeden Tag ein bisschen. Das gilt für alles was du erreichen möchtest. Fett reduzieren, Energiespeicher auffüllen, Aufrichtung, frisch und gesund ernähren, erfolgreicher im Job … was immer du verändern möchtest, geht auch gut in kleinen Schritten. Es gibt Menschen, die sind Macher. Sie leben schnell und intensiv, fackeln nicht lange und packen „es“ an. Das funktioniert jedoch nicht für jeden. Erforsche dein Tempo und vielleicht gelingen dir Veränderungen leichter in kleinen Etappen.

5) Erfolge abspeichern

Meine Tochter ist 8 Jahre alt, geht in die zweite Klasse und hat mit ihrer Lehrerin ein schönes Ritual. Die Lehrerin weiß genau was sie will und führt die Kinder streng und konsequent, doch sie vergisst dabei nie, den Kindern zu vermitteln, wie stolz sie auf jede erreichte Etappe sein können. Bei jedem Erfolgserlebnis motiviert sie die Kinder sich auf die Schulter zu klopfen. Nicht nur als Bild, sondern wirklich als körperliche Erfahrung. Das sieht für den Moment etwas befremdlich aus, macht jedoch extrem Sinn. Du darfst stolz auf dich sein. Erfolge feiern. Es kommt die Zeit, da tut es gut zurück zu schauen, zu reflektieren was du bereits alles geleistet hast. Dafür brauchst du dein kleines Erfolgsarchiv. Mit all dem was auf deinem Weg bisher geschah. Und das ist umso erfüllender, wenn es mit allen Sinnen erfahren/abgespeichert wurde.

6) Selbstliebe

Müsste eigentlich 1) und 2) und 3) … und auch 4) bis 5) sein:

Selbstliebe.

Damit steht und fällt alles. Auch leichter. Wenn du dich selbst liebst, von ganzem Herzen, beginnst du automatisch auf deine Bedürfnisse zu achten – was dir gut tut, was dir schadet …

 

Liebe dich so wie deinen Nächsten!

Alles Liebe, Tina

Meditation – Stehende Säule, für mentales, physisches und energetisches Gleichgewicht

Viele Menschen fühlen sich unter Druck, spüren eigene Aggressionen und/oder die von anderen, fühlen sich hin und hergerissen zwischen dem was war und dem was sein könnte. Vielleicht, weil alles so bleiben soll wie es ist und jede Veränderung sich nach einer Drohung anfühlt und Angst macht. Oder es ist genau andersherum, es passiert zu wenig, nur langsam, sehr zäh kommen Neuerungen in Gang. Einige wären gern unsichtbar. Wieder andere wünschen sich gesehen zu werden. Endlich. Bitte! Und so bekommt gerade jede und jeder von uns seine Aufgaben.

Was ist zu tun?

  • Sei dir sicher, dass nichts gegen dich passiert.
  • Du bist geliebt und beschützt und auf diesem Weg nicht allein.
  • Bleib präsent, bleib geduldig, bleib in Liebe und Dankbarkeit.
  • Finde deine Mitte. Nähre die Kraft in dir. Bekomme wieder ein Gefühl dafür wie du stehst, wofür du stehst … und was deine nächsten Schritte sind.

„Die stehende Säule“ kann dir dabei helfen. Durch sie lernst du mental, physisch und energetisch im Gleichgewicht zu sein. Bei regelmäßigem Üben fördert sie die Vitalität und Spiritualität. Der gesamte Körper ist gelöst, entspannt und natürlich aufrecht. Auch der Geist ist ruhig, so dass die Einheit zwischen Körper und Geist wird hergestellt wird und du wieder in Kontakt mit dir selbst kommst – sowohl mit den offensichtlich-bewussten, als auch unbewussten Seiten und Mustern deiner Persönlichkeit, deines individuellen Charakters.

Alles Unangenehme weicht nach einer gewissen Zeit einem Gefühl von Ruhe, Wärme, Geborgenheit und der Einheit und Kompaktheit von Körper und Geist. Was in der Hektik des Alltags untergeht, nicht wahrgenommen wird, kommt nun zum Vorschein. So bekommst du ein Gefühl für deine Mitte, einen Referenzpunkt von Gleichmut und Gelassenheit, aus dessen Kraft und Weisheit du deine Schritte bewusst lenken kannst. Das ist wichtig und heilsam und wird deshalb längst auch von renommierten Sportwissenschaftlern empfohlen.

Lass dich gern von mir durch diese zwölf Minuten führen. Bleib skeptisch und spüre, ob das für dich funktioniert.

Wenn du magst, dann geh gern wie ich Barfuss in die Natur. Doch wo immer du gut in Ruhe stehen kannst, ist Raum für diese Übung. Denke in Möglichkeiten, bleib neugierig und schreib mir gern, wenn du Fragen dazu hast, Anregungen, Wünsche,… .

Alles Liebe, Tina

Vielen Dank an Hendrik Thul für Bild, Schnitt, Ton und Liebe!