Alle Artikel mit dem Schlagwort: rücken

5 Dinge, die ich von Rückenschmerzen gelernt habe

Ich glaube nicht, dass ein Trainer/Coach alles selbst durchleiden muss, um mitzufühlen und ein guter Lehrer zu sein. Sechs Wochen Rückenschmerzen waren jedoch ein extrem wichtiges Learning für mich – als Mensch, aber auch als Trainerin. Die Schmerzen kamen mit Tag 1 der Sommerferien, hockten unter dem Schulterblatt und strahlten dann den Rücken hoch und runter bis in den rechten Arm, rüttelten hartnäckig an meinem Trainer-Ego und verzogen sich langsam und leise mit dem Ende der Sommerferien. Was ich von diesem Rückenschmerz gelernt habe?: 1) Nichts ist so schlimm, dass es nicht für irgendetwas gut ist. Fast noch schlimmer als der Schmerz selber, war die Tatsache, dass es mein Rückenschmerz war. Wie konnte das passieren? Wie konnte es mir passieren? Müsste ich nicht superfit und superstark sein? War ich. Und trotzdem war ich nun gezwungen wieder klassische Rückengymnastik zu üben und musste feststellen: Übungen die ich als „easy peasy“ eingestuft hatte und nur hier und da trainierte, hatten es wirklich in sich. In die Rolle einer Schmerzpatientin geschubbst, konnte ich so viele Übungen völlig neu …

Fitness-Minis auf YouTube: Kraft für den oberen Rücken

Viele Menschen gehen krumm, weil sie die Last des Tages erdrückt. Sie tragen auf ihren Schultern be-last-ende Themen aus Beruf oder Familie, obwohl sie die Kraft dafür gar nicht haben. Sie machen sich krumm, wortwörtlich, im Job, für die Familie, für Freunde, für Annerkennung, Erfolg, … Wenn es dir auch so geht, könntest du dich fragen, wozu du dich krumm machst. Wozu dient es Dir? Was davon muss wirklich ge-schulter-t werden? Von dir getragen werden? Was hast du dir vielleicht sogar selbst aufgeschultert? Genommen? Was könntest du vielleicht längst losslassen? Müsstest Du? … von den Schultern abstreifen? Was davon könnte vielleicht auch delegiert werden? Das ist die seelische Ebene. Welche Themen drücken dich runter, machen deinen Rücken krumm. Auf der körperlichen Ebene hilfst du deinem Körper, indem du diese Dysbalance ausgleichst. Zum Beispiel durch einen starken Beckenboden, der dir Sicherheit schenkt, Kraft und innere Aufrichtung. Eine Stärke, aus der du dich traust auch einmal „nein“ zu sagen. Für dich einzustehen. Größe zu zeigen. Aufrecht zu bleiben. Bei dir. Ebenfalls hilfreich ist das Training für die …