Alle Artikel mit dem Schlagwort: Magie

Mein magischer Moment

Am 12.Juni 2018: “Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen schönen Traum”.  Ich auch! Und hab‘s nicht einmal gemerkt. Bis heute. Wie bei vielen Menschen in Berlin, steht auch vor meinem Fenster eine Linde. Sie ist so ein bisschen der Baum von Berlin. 35 Prozent der Straßenbäume sind Linden. 155.000 insgesamt. Was das mit meinem magischen Moment zu tun hat? Nix. Ich dachte, ich erzähl das hier mal. Hahaha, nein! Seit ich wieder aus Ibiza zurück bin, kommt mir die Stadt als Lebensraum für uns Menschen sehr unnatürlich vor. Wir sollten so nicht leben, zwischen Beton, Glas und Stahl. Es tut uns nicht gut. Wir brauchen die Nähe zur Natur, zu den Elementen, den Wind um die Ohren, die Sonnenstrahlen, die Bäume und Sträucher. Wir sollten den Fuchs beim Stromern beobachten können, die Käfer, die Schmetterlinge und Bienen und den Duft der Erde einatmen, statt die Abgase und den Rauch von Zigaretten. Die wachsende Sehnsucht nach Natur, hat mir gezeigt, wie nah ich ihr bereits bin. Zumindest …

Mein magischer Moment

Am 10.07.2018: Wer mich kennt weiß, dass ich an Zeichen Glaube, an Fügung, dass wir dem Schicksal in den Rachen greifen können, gleichzeitig uns aber auch ganz entspannt zurücklehnen und das Leben für uns wirken lassen könnten. Beides sehr spannende Wege. Welcher der Richtige ist? I don’t know, yet. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist: Wir dürfen viel mutiger sein. Das Leben noch radikaler umarmen, denn: Wir wussten lange vor unserer Geburt, was wir hier erleben und lernen wollen und wir gehen diesen Weg jetzt nicht allein. Jederzeit stehen uns Energien bei, lenken und beschützen uns. Heute hatte ich das kurz vergessen, weil wir uns gerade sehr mit dem Schulwechsel meines Sohnes beschäftigen. Er soll im August von der 6. in die 7.Klasse wechseln und wurde leider von unserer Wunschschule abgelehnt. Das Amt hat uns als Ersatz eine andere Schule zugewiesen, doch die wollen wir nicht. Nun soll ein Anwalt helfen, aber das gestaltet sich gerade etwas kompliziert. (Falls jemand das liest und helfen kann: Sag gern wie!) In diese Gedanken versunken, bin ich …

Sei realistisch und erwarte Wunder

Wir sehnen uns nach Magie und dem Zauber des Lebens, finden das in Büchern und Filmen, gehen gern mit den Protagonisten auf wundervolle Reisen, um dann unsanft im eigenen Leben zwischen Wäschebergen, Zugverspätung, doofen Dates und Meetinggeblubber aufzuwachen. Aber schauen wir wirklich genau hin? Sehen wir, was uns das Leben täglich schenkt? Was uns zufällt? Was sich charmant fügt? Ich weiß, dass sooo viel für uns möglich ist. Ich weiß, dass Du magisch bist. Dein Körper, die Pflanzen und Tiere, die Steine, die Häuser – alles ist Energie und alles ist miteinander verbunden. Es ist Wunder. Die Welt kann Dein zu Hause sein, die Menschen Deine Familie. Nur ein ein kleiner Funke Magie und schon wird Dein Leben fröhlich, bunt und zauberhaft. Darum geht es in meiner Idee, in den nächsten sechs Wochen jeden Tag zu dokumentieren, was Magisches passiert ist. Das soll keine Challenge sein, sondern eine Einladung. Es soll auch nicht zeigen wie magisch ich bin, sondern, wie magisch DU sein kannst, wie magisch jeder und jede Einzelne von uns Menschen ist und …

La Familia – Eine kurze Geschichte zur Akasha Chronik

Die Akasha Chronik. Ein übersinnliches „Buch des Lebens“, soll es sei. Ein allumfassendes Weltgedächtnis. Was soll ich sagen? Die Journalistin in mir schüttelte seufzend den Kopf, doch mein Herz war begeistert von dem Moment an, als ich das erste Mal davon hörte. Die Akasha Chronik – wie ein Märchen aus 1001ner Nacht. Magisch. Unwirklich. Überirdisch. Eine Chronik der Menschheit. Ein Verzeichnis von allem was war und allem was je sein wird. So etwas soll es geben? Darin sollen wir lesen können? DAS steht für uns zur Verfügung? „Ach, komm.“, sagte die Journalistin. „Auja! Wie denn?“, freute sich mein Herz. Es muss ca. 2013 gewesen sein, als mir  Caroline Ehlers in einem ThetaHealing Seminar von der Akasha Chronik erzählte. Sie hat das damals nicht nur ganz wundervoll beschrieben, sondern uns gleich auch gezeigt, wie wir üben können darin zu lesen. Habe ich etwas gesehen? Nicht viel, aber ja, immer wieder ein und das selbe Bild. Eine Art Familienfoto, von mir, einem Mann mit Strohhut und ganz vielen Kindern. Viel zu vielen Kindern, um sie selbst zu …