Soul
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La Familia – Eine kurze Geschichte zur Akasha Chronik

Die Akasha Chronik. Ein übersinnliches „Buch des Lebens“, soll es sei. Ein allumfassendes Weltgedächtnis. Was soll ich sagen? Die Journalistin in mir schüttelte seufzend den Kopf, doch mein Herz war begeistert von dem Moment an, als ich das erste Mal davon hörte. Die Akasha Chronik – wie ein Märchen aus 1001ner Nacht. Magisch. Unwirklich. Überirdisch. Eine Chronik der Menschheit. Ein Verzeichnis von allem was war und allem was je sein wird. So etwas soll es geben? Darin sollen wir lesen können? DAS steht für uns zur Verfügung?

„Ach, komm.“, sagte die Journalistin. „Auja! Wie denn?“, freute sich mein Herz.

Es muss ca. 2013 gewesen sein, als mir  Caroline Ehlers in einem ThetaHealing Seminar von der Akasha Chronik erzählte. Sie hat das damals nicht nur ganz wundervoll beschrieben, sondern uns gleich auch gezeigt, wie wir üben können darin zu lesen. Habe ich etwas gesehen? Nicht viel, aber ja, immer wieder ein und das selbe Bild. Eine Art Familienfoto, von mir, einem Mann mit Strohhut und ganz vielen Kindern. Viel zu vielen Kindern, um sie selbst zu gebären.

Damals interessierte mich die Arbeit von OrpanAid in Ghana sehr und ich dachte „Wer weiß, vielleicht werde ich dort tatsächlich aktiver…“

So richtig ergab das Bild keinen Sinn. Zu mehr Details oder weiteren Hinweisen reichten meine Fähigkeiten nicht. In den folgenden Wochen, Monaten, Jahren blieb das Bild, doch das Interesse an der Akasha Chronik verblasste.

Und dann? Kam der 09. Juni 2018. Es war der letzte Tag unseres „Werde die Frau deines Lebens“-Retreats auf Ibiza. Eine wundervolle Woche lag hinter uns. So vieles was wir miteinander erfahren und geteilt hatten, erleben und verinnerlichen durften. Ein Geschenk! Auf so vielen Ebenen. Die Frauen stiegen in ihre Autos. Fröhlich. Ausgelassen. Viel Lachen und Winken, einander fotografieren und liebe Worte zurufen. Sascha (unser weltbester veganer Zauberkünstler) und ich blieben zurück. Er, weil er auf der Insel lebt. Ich, weil ich noch etwas auftanken wollte. Etwas müde und wehmütig, aber sehr dankbar und randvoll mit Liebe schauen wir uns an. Freuen uns. Sind stolz auf uns und seufzen: „Ach, wie schnell die Zeit vergeht. Sie werden so schnell flügge. Plötzlich sind sie groß und fliegen davon.“

Und dann? Dämmerte es mir. Blitzte es plötzlich auf, das Bild aus der Akasha Chronik. Vielleicht kannst du auf unserem Gruppenbild erahnen, wie wir zusammengewachsen sind. Wie verbunden wir uns gefühlt haben. Wie nah wir einander waren. Wie eine Familie. Nur der Srohhut von Sascha fehlt. Doch ich weiß, er hat einen. Trägt einen. Sooft. Das reicht mir. Vollkommen. Und inzwischen weiß ich: Es werden noch viele Kinder unsere Familie bereichern. Viele, viele wundervolle Momente werden folgen.

Was für ein magischer Moment. Was für eine Welle der Glückseeligkeit. Es gibt sie also doch, die Akasha Chronik. Mein Herz hüpft und die Journalistin hat ihre Beweise. Mir reicht das.

Feel free, auch dein Herz für die Magie des Lebens zu öffnen. Bleibe skeptisch. Schalte den Kopf ein. Immer. Du hast diesen klugen Verstand, also nutze ihn auch. Aber öffne – trotzdem – auch dein Herz, glaube an Wunder und beginne selbst diese Wunder zu leben. Jeden Tag ein bisschen.

Wie kann es gelingen?

 

 

 

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